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Von Valentin Thurn, Caroline Nokel, D 2017, 86 Min, Filmbeginn 19:30 Uhr
Filmreihe: „Die Schöpfung bewahren”
Die staatliche Entwicklungshilfe setzt zunehmend auf die Privatwirtschaft. Nur sie könne effizient Armut und Hunger in der Welt bekämpfen. "Konzerne als Retter? Das Geschäft mit der Entwicklungshilfe" nimmt den Zuschauer mit nach Kenia, Sambia und Tansania, fragt, wie öffentlich-private Partnerschaften konkret funktionieren und ob die Ärmsten der Armen von ihnen profitieren.    Mehr
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Di 07.05.
Komponistinnen
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In Zusammenarbeit mit
Frankfurter Stiftung Maecenia für Frauen in Wissenschaft und Kunst
Von Kyra Steckeweh und Tim von Beveren, D 2018, 95 Min, Filmbeginn 19:30 Uhr
Filmreihe: „Musik im Dokumentarfilm”
Frau als Komponistin? Die mehrfach ausgezeichnete Doku beleuchtet die historischen und persönlichen Umstände, unter denen vier Frauen im 19. und 20. Jahrhundert ihre (Klavier-)Werke in einer Männerdomäne geschaffen haben - vier zu ihren Lebzeiten teils äußerst bekannte und von Gesellschaft und Musikwissenschaft vergessene Komponistinnen.

Foto: tvbmedia productions-Berlin    Mehr
In Zusammenarbeit mit
Frankfurter Stiftung Maecenia für Frauen in Wissenschaft und Kunst
Di 30.04.
Anne Clark
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Von Claus Withopf, D 2018, 81 Min, Filmbeginn 19:30 Uhr
Filmreihe: „Musik im Dokumentarfilm”
Sprache: Deutsch
Anne Clark, Ikone der Musikgeschichte und grandiose Pionierin der Spoken Word-Kunst, steht seit mehr als 30 Jahren auf der Bühne. Sie verwandelt Sprache in einzigartige Musik. Seit Beginn der 80er-Jahre sorgten New Wave-Klassiker wie »Our Darkness« und »Sleeper in Metropolis« für einen Rausch der Begeisterung, der Generationen von Musikern inspirierte. Ihre analogen Synthesizer-Sounds machten die düstere Poetin zu einer Wegbereiterin des Techno. Nach einschneidenden Konfrontationen mit ihrer Plattenfirma verschwand sie von der musikalischen Bildfläche und erfand sich in der stillen Einsamkeit Norwegens neu.    Mehr
Di 23.04.
Wildes Herz
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Von Charly Hübner, D 2017, 90 Min, Filmbeginn 19:30 Uhr
Filmreihe: „Musik im Dokumentarfilm”
Als Jugendlicher zündete Jan Gorkow, Frontmann der linken Punkband Feine Sahne Fischfilet, ein Polizeiauto an, heute engagieren er und seine Band sich gegen rechts. Drei Jahre lang waren sie im Visier des Verfassungsschutzes. Charly Hübner hat mit "Wildes Herz" eine Doku über Gorkow gedreht, die bewusst nicht allen gefallen soll. Jan Gorkow, genannt Monchi, kann sich nicht vorstellen, in einer Großstadt zu leben. "Das wäre einfach nicht mein Ding. Ich wohne zehn Minuten vom Strand weg, was gibt's Geileres." Er träume davon, in Mecklenburg-Vorpommern alt zu werden - "wenn's irgendwie geht". Der Dokumentarfilm "Wildes Herz" von Charly Hübner porträtiert Gorkow und seine Band.    Mehr
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Von Florian Weidensamer, Christian Krönes, Österreich / Ghana 2017, 92 Min, Filmbeginn 19:30 Uhr
Filmreihe: „winners & losers”
Sprache: Englisch mit dt UT.
Kurzfilm: Ameise, von Julia Ocker, Deutschland 2017, 3:37 Min.
Der Dokumentarfilm „Welcome to Sodom“ lässt die Zuschauer hinter die Kulissen von Europas größter Müllhalde mitten in Afrika blicken und portraitiert die Verlierer der digitalen Revolution. Dabei stehen nicht die Mechanismen des illegalen Elektroschrotthandels im Vordergrund, sondern die Lebensumstände und Schicksale von Menschen, die am untersten Ende der globalen Wertschöpfungskette stehen. Die Müllhalde von Agbogbloshie wird höchstwahrscheinlich auch letzte Heimat für die Tablets, Smartphones und Computer sein, die wir morgen kaufen!    Mehr
Di 09.04.
Taste of Cement
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Von Ziad Kalthoum, Deutschland Libanon 2017, 85 Min, Filmbeginn 19:30 Uhr
Filmreihe: „überLeben”
Sprache: Original mit dt. UT
Kurzfilm: Megatrick, von Anne Isensee, Deutschland 2017, 2 Min.
In den strahlend blauen Himmel über Beirut wachsen neue Wolkenkratzer mit Traumblick auf das Mittelmeer. Tagsüber werden sie von syrischen Bauarbeitern errichtet. Zu Hause in ihrer Heimat Syrien zerstört der Krieg zur gleichen Zeit ihre eigenen Häuser. In der Nacht zwingt sie eine Ausgangssperre in das Innere der Zementriesen hinabzusteigen. Sie dürfen die Baustelle nicht verlassen. Sie müssen hinunter in die Keller der Betongiganten, wo sie kochen, hoffen, schlafen. Ein bildgewaltiges, emotionales und intensives Werk, das mehr ist als ein Film – es ist eine Erfahrung.    Mehr
Di 02.04.
Kishon
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Von Eliav Lilti, Israel 2017, 87 Min, Filmbeginn 19:30 Uhr
Filmreihe: „Die Schönen Künste”
Sprache: Hebräisch mit englischen Untertiteln
Über den abenteuerlichen Lebensweg eines der populärsten Schriftsteller des 20. Jahrhunderts. Dieser Dokumentarfilm nimmt sich den Privatmenschen vor – den Shoah-Überlebenden, den Ehemann, den Vater ebenso wie das gekränkte Genie – und stellt dabei auch unbequeme Fragen, die von Familie und Freunden immer wieder erstaunlich offen beantwortet werden. (Sophie Albers Ben Chamo)
"Ich verspüre Genugtuung darüber, dass die Enkel meiner Henker in meinen Lesungen Schlange stehen." (Kishon im Film).    Mehr
Di 26.03.
Yves´ Versprechen
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In Zusammenarbeit mit
Von Melanie Gärtner, D 2017, 79 Min, Filmbeginn 19:30 Uhr
Filmreihe: „Winners & Losers”
Sprache: Engl./ Franz. mit dt. UT
Kurzfilm: The Herd, von Ken Wardrop, Irland 2008, 4:28 Min.
Yves sitzt in Spanien fest. Es geht weder vorwärts noch rückwärts. Vor acht Jahren ist er in Kamerun aufgebrochen, um in Europa ein neues Leben zu beginnen. Seitdem hat die Familie nichts von ihm gehört. Die Filmemacherin Melanie Gärtner zeichnet Videobotschaften von Yves auf, reist damit nach Kamerun und trifft dort seine Familie. Bei all der Erleichterung über das Lebenszeichen von Yves werden Erwartungen laut, schließlich hat Yves es ins gelobte Europa geschafft. In den Augen seiner Familie kann nur er ihr Leben zum Besseren wenden. Er darf nicht scheitern, denn eine Rückkehr ist ausgeschlossen.    Mehr
In Zusammenarbeit mit
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Von Hüseyin Tabak, D/ A 2017, 122 Min, Filmbeginn 19:30 Uhr
Filmreihe: „Geschichtsstunde”
Sprache: Türk./ Kurd./ Engl. mit dt. UT
Kurzfilm: Whataboutism, von Till Penzek, D 2017, 1:49 Min.
Als das Drama „Yol – Der Weg“ im Jahr 1982 die Goldene Palme der Filmfestspiele von Cannes gewinnt, ist der Regisseur Yılmaz Güney gerade von der türkischen Gefängnisinsel İmralı geflohen. Den Film hat Güney quasi aus dem Gefängnis heraus gedreht, er schrieb das Drehbuch in seiner Zelle und gab Anweisungen für die Regie — ein einzigartiger Vorgang in der Geschichte des Filmes. Güney wurde im Jahr 1974 wegen des Totschlags an einem Richter schuldig gesprochen. Doch das Urteil war auch politischer Natur und sollte einen unbequemen Filmemacher mundtot machen, der sich nicht nur für den Sozialismus aussprach, sondern auch für die Rechte der Kurden in der Türkei. Was ist dran an der Legende vom hässlichen König, wie Güney seinerzeit genannt wurde?    Mehr
Di 12.03.
#Female Pleasure
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Von Barbara Miller, D CH J USA GB IND 2018, 101 Min, Filmbeginn 19:30 Uhr
Sprache: Englisch mit deutschen Untertiteln
Kurzfilm: Schwimmstunde, von Katja Benrath, D 2015, 6:18 Min.
„#Female Pleasure“ begleitet fünf mutige, starke, kluge Frauen aus den fünf Weltreligionen und zeigt ihren erfolgreichen, risikoreichen Kampf für eine selbstbestimmte weibliche Sexualität und für ein gleichberechtigtes, respektvolles Miteinander unter den Geschlechtern. Bewegend, intim und zu jedem Zeitpunkt positiv vorwärtsgewandt schildert „#Female Pleasure“ die Lebenswelten von Deborah Feldman, Leyla Hussein, Rokudenashiko, Doris Wagner und Vithika Yadav und ihrem Engagement für Aufklärung und Befreiung in einer hypersexualisierten, säkularen Welt.    Mehr