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Di 10.04.
Hannah – Ein buddhistischer Weg zur Freiheit
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Von Marta György-Kessler & Adam Penny, UK 2014, 89 Min, Filmbeginn 19:30 Uhr
Filmreihe: „Die Schöpfung bewahren”
Sprache: engl mit dt. UT
Kurzfilm: Stems von Ainslie Henderson, 2015, 2:24 Min.

Hannah Nydahl war ein Hippie, die im dänischen Kopenhagen geboren wurde und aufwuchs. Noch in jungen Jahren pflegte sie eine wilde und idealistische Lebensweise, geprägt von der Mentalität der Zeit in den 60er Jahren, die aber schon bald einem regen Interesse nach Spiritualität und für den Buddhismus wich. Mit ihrem Mann Ole reiste sie während ihrer Flitterwochen nach Nepal, wo sie auf einen hohen Geistlichen des Buddhismus trafen.

Zurück in Europa gaben sie ihre Erkenntnisse nicht nur in neu gegründeten Zentren ihres Landes an interessierte neue Schüler weiter, sondern traten als Botschafter und Vermittler zwischen den gegensätzlichen Kulturen im Auftrag des Buddhismus auf. Ihre Reise führte sie quer über den Globus, von Europa nach Nord- wie Südamerika und in das post-kommunistische Russland – und natürlich stets zurück in die Gebirge des Himalaya.

Wie auch ihr Ehemann, hat Hannah seit 1973 bis zu ihrem Tod 2007 sowohl zur Entwicklung und Verbreitung des tibetischen Buddhismus in der westlichen Welt als auch zur Erhöhung seines Bekanntheitsgrades bedeutend beigetragen.