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Di 01.05.
Frohes Schaffen
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Von Konstantin Faigle († 2016), US/ GB/ AT/ FR/ DE 2013, 102 Min, Filmbeginn 19:30 Uhr
Kurzfilm: Doris von Julia Alice von Heinz, D 2012, 3:31 Min.

zum 1. Mai "Tag der Arbeit" zeigen wir einen "Film zur Senkung der Arbeitsmoral".

Konstantin Faigles essayistisch-satirische Doku-Fiktion zeigt: Der moderne aufgeklärte Mensch ist nicht frei von Irrglauben und geistigem Zwang. Er hat längst einen anderen Gott erwählt: Die Arbeit. 

Arbeit ist eine Sucht, ein Fetisch, ein Mantra, das uns tagtäglich umgibt. Sie ist zugleich Sicherheit, Selbstbestätigung und Existenzberechtigung. In Zeiten von Wirtschaftskrise und rasantem Arbeitsplatzabbau hinterfragt FROHES SCHAFFEN diesen „heiligen“ Lebenssinn der Arbeit. Eine wunderbar ketzerische, filmische Reflektion – unterhaltsam, humorvoll und zugleich tiefgründig.

Pressestimmen:

„Witziger Film, der einem die Lust auf sinnentleerte Erwerbsarbeit nimmt und anregt darüber nachzudenken, welche Tätigkeiten wirklich sinnhaft sind.“ Die Zeit Online 

„Ein einziges Ausrufezeichen, klar, einseitig und kompromisslos“ ZDF Aspekte  

„Über ihr Schaffen definieren sich die meisten Men-schen, beziehen sie ihr Selbstbewußtsein, Bestätigung und Sicherheitsgefühl. Doch was bleibt , wenn man keine Arbeit mehr hat?“ Frankfurter Rundschau 

"Dokumentarischer Humor im Stil eines Michael Moore", "Lässt Widerspruch nicht unter den Tisch fallen", "Unterhaltsam und sehenswert", BR kino kino

 „Durchleuchtet den "Heiligen Gral" Arbeit humorvoll und erfrischend unkonventionell“, Saarländischer Rundfunk 

„Stellt euch vor es gibt Arbeit und niemand ginge hin.“, FAZ

 „Eine höchst originelle Antwort auf die Frage, wie die Welt wohl ohne Arbeit aussähe.“ dpa