Aktuelles

Wegen der Neubauten auf dem Naxos-Gelände ist der Haupt-Zugang zur Naxoshalle momentan nur über die Waldschmidtstraße möglich! (gegenüber dem Mouson Turm)
Einzelne Besucher können seit kurzem auch den Durchgang Wittelsbacher-Allee Nr. 29 benutzen - ob als dauerhafte Lösung muss noch geklärt werden.
Zuletzt aktualisiert: 22. Juli 2016
Jetzt ist es soweit - am 4. August erfolgt der Relaunch unserer neuen Website. Can Ökmen von der WEBoXX GbR präsentierte am 14. Juli im Rahmen der Naxos-Kinogruppensitzung das öffentlich sichtbare Frontend, Walter vom Naxoskino erklärte kurz den derzeitigen Stand der Eingabemaske für die Filmdaten und den Zusammenhang zwischen Eingabefeldern und Darstellung auf der Website.
Zuletzt aktualisiert: 03. August 2016
Gestern wurde von Vertretern der Initiative Respekt!, des naxos.Kinos und des WILLY PRAML THEATERS ein Schild mit der Aufschrift „Respekt! Kein Platz für Rassismus” an der Tür der Naxoshalle angebracht. Respekt! (www.respekt.tv) ist eine bundesweite Initiative mit Sitz in Frankfurt am Main, die sich zum Ziel gesetzt hat, jedwede Benachteiligung von Menschen, sei es aufgrund ethnischer Herkunft, Geschlecht, Religion oder Weltanschauung, aber auch wegen einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Orientierung zu verhindern. Die 2010 gegründete Initiative wird unterstützt von Partnern und Förderern sowie von zahlreichen prominenten und ehrenamtlich engagierten Personen aus Sport, Kultur, Wirtschaft und Politik. Anlass für die Auszeichnung des naxos.Kinos war die Aufführung des mit dem Grimme-Preis ausgezeichneten Dokumentarfilms „Ein Deutscher Boxer” von Eric Friedler im naxos.Kino, bei der zum anschließenden Filmgespräch auch der im Film porträtierte Boxer Charles „Charly” Graf - ebenfalls ein Botschafter der Initiative - anwesend war. Gleichzeitig wurde mit der Auszeichnung auch das Engagement des WILLY PRAML THEATERs für die Ziele der Initiative gewürdigt. Teilgenommen an der Veranstaltung haben auch etliche Migranten, die unter der Regie von Willy Praml das neue multinationale Theaterstück „Das Erdbeben von Chili” nach der Novelle von Heinrich von Kleist proben.
Das naxos.Kino wurde 2005 von einer Handvoll Dokumentarfilmenthusiasten und -machern gegründet und fand seinen Platz im WILLY PRAML THEATER in der Frankfurter Naxoshalle. Das nach wie vor von ehrenamtlichen Mitarbeitern betriebene Kino zeigt jeweils dienstags Dokumentarfilme aus unterschiedlichsten Bereichen, die sich mit kritischen Themen von heute oder aus der Vergangenheit beschäftigen. Ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal zu anderen Programmkinos ist das anschließende Filmgespräch, zu der Regisseure, Protagonisten oder Fachexperten anwesend sind und sich den Fragen des Moderators und vor allem des interessierten Publikums stellen.

Brigitte Bach-Graß (re.) von Respekt!, Charles „Charly” Graf (Mitte) und Gerd Becker, Vorstandsmitglied des naxos.Kinos.

Anbringung des Schildes an der Eingangstür der Naxoshalle mit Willy Praml (ganz links) und seinen Schauspielern.

Willy Praml (5. von re.) und Wolf Lindner, Geschäftsführer naxos.Kino (6. von re.) sowie einige Flüchtlinge, die unter der Regie von Willy Praml „Das Erdbeben in Chili” nach der Novelle von Heinrich von Kleist proben.
Zuletzt aktualisiert: 03. August 2016



Als Gast: Mario Adorf


Zuletzt aktualisiert: 02. August 2016
Zuletzt aktualisiert: 03. August 2016