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	<title>Naxos-Kino Programm</title>
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	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
	<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 11:58:52 +0000</pubDate>
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		<title>Viaggio del Irpina d&#8217;Oriente</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Dec 2008 08:54:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[12/2008]]></category>

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		<description><![CDATA[Reisen unternehmen, nicht in die Ferne, sondern in die unmittelbare Nachbarschaft, in erdbebenzerstörte und vergessene Dörfer, Reisen über Straßen, in Gassen, auf Plätze, Reisen auf frei stehende Treppen, in offene Türen und Fenster, Reisen in das stille und weite Hinterland Neapels. Im Landstrich Irpinia erleben der Filmemacher Paolo Muran mit dem der ortsansässige Schriftsteller Franco [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1729" title="viaggion-nel-irpina-baum" src="http://naxos-kino.org/wp-content/uploads/2008/12/viaggion-nel-irpina-baum.jpg" alt="viaggion-nel-irpina-baum" width="300" height="200" />Reisen unternehmen, nicht in die Ferne, sondern in die unmittelbare Nachbarschaft, in erdbebenzerstörte und vergessene Dörfer, Reisen über Straßen, in Gassen, auf Plätze, Reisen auf frei stehende Treppen, in offene Türen und Fenster, Reisen in das stille und weite Hinterland Neapels. Im Landstrich Irpinia erleben der Filmemacher Paolo Muran mit dem der ortsansässige Schriftsteller Franco Arminio vom Untergang bedrohte Inseln. Sie erleben, wie sich deren Einwohner widersetzen, auf ihre Weise gegen Erdbeben, Emigration und geplante Mülldeponien.</p>
<p>Der Film zeigt das Alltagsleben am Rande Europas und spürt darin Bilder auf, aus Poesie, Widerstand und Solidarität. &#8220;Irpinas Dörfer&#8221;, sagt der Reisende Franco Arminio, &#8220;sind reelle Schaufenster zum Bodensatz der globalisierten Welt, und sie ziehen daraus ihre Kraft für einen Neuanfang.&#8221;</p>
<p><strong>Im Anschluss Filmgespräch mit</strong></p>
<ul>
<li><strong>Paolo Muran,</strong> Regisseur</li>
<li><strong>Franco Arminio</strong>, Schriftsteller und Gründer der &#8220;Paesologie&#8221;</li>
</ul>
<p>Moderaton: <strong>Ute Süßbrich</strong>, <strong>naxos</strong>.KINO IM THEATER</p>
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		<title>Brinkmanns Zorn</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jan 2009 11:13:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[1/2009]]></category>

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		<description><![CDATA[»Brinkmanns Zorn« portraitiert einen Dichter, der alles auf einmal begehrt - Liebe, Tod, Pop, Hass, Kunst. Bedingungslos gleichzeitig und mit gnadenloser sprachlicher Wucht hat die Literaturikone Rolf Dieter Brinkmann auf jedes Alltagsdetail eingedroschen. Der Film begleitet ihn auf seinen medialen Streif- und sprachlichen Raubzügen durch die hassgeliebte Kölner Innenstadt. Den Original-Tonband- und Super8-Aufnahmen Brinkmanns hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-622" title="binkmann03" src="http://naxos-kino.org/wp-content/uploads/2009/01/binkmann03.jpg" alt="binkmann03" width="350" height="210" />»Brinkmanns Zorn« portraitiert einen Dichter, der alles auf einmal begehrt - Liebe, Tod, Pop, Hass, Kunst. Bedingungslos gleichzeitig und mit gnadenloser sprachlicher Wucht hat die Literaturikone Rolf Dieter Brinkmann auf jedes Alltagsdetail eingedroschen. Der Film begleitet ihn auf seinen medialen Streif- und sprachlichen Raubzügen durch die hassgeliebte Kölner Innenstadt. Den Original-Tonband- und Super8-Aufnahmen Brinkmanns hat Regisseur Harald Bergmann eine visuelle Welt hinzugefügt, die das sprachliche und soziale Universum Brinkmanns nachzeichnet.<br />
Während Brinkmanns grenzenlos- wütende und aufschäumend-leidenschaftliche Stimme über den Zuschauer hereinbricht, folgt man den lippensynchron agierenden Schauspielern durch die in schöner bundesrepublikanischer Wohlstandsgemütlichkeit eingerichtete Großstadt. Bei Brinkmanns Stadtbeschimpfung müssen sich nicht nur der faulig-gelbe Himmel und die darin fliegenden Vögel, sondern auch Gebäude und Straßen den Beschwerden des Dichters stellen. In furiosen Wortkaskaden und lustvoller Verweigerung berauscht sich der wütende Flaneur Brinkmann am Alltagshass. Dabei erzählt der Film aber auch die Geschichte einer fatalen Liebe - einer Liebe zur Sprache, die nicht mehr vertrauenswürdig ist und der Liebe zu seinem Sohn, dessen Sprachbehinderung ihn scheinbar unrettbar fern von seinem Vater entrückt hat.<br />
Harald Bergmanns Film »Brinkmanns Zorn« portraitiert einen Dichter mit jener Kühnheit, die Brinkmann selbst verschiedenste Medien und filmische Stilmittel für die Darstellung moderner Wirklichkeit verbinden ließ. Bergmann wagt einen nie da gewesenen filmischen Versuch, lässt Dokumentarfilm und Dichterbiographie verschmelzen undschafft eine an Authentizität und faszinierender Perfektion kaum zu überbietende Literaturverfilmung.</p>
<p><strong>Im Anschluss Filmgespräch mit</strong></p>
<ul>
<li>Regisseur <strong>Harald Bergmann</strong></li>
</ul>
<p>Es moderiert: <strong>Karin Rogalski</strong>,  <strong>naxos.</strong>KINO IM THEATER</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 6pt 36pt;">
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 6pt 36pt;">
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		<title>Knowledge is the Beginning</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 14:01:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[2/2009]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf den ersten Blick gibt es keinen Grund, weshalb ein Weltklasse-Musiker sich das antun sollte.  Staub, Dreck, offensichtlich Hitze, zerstörte Gebäude, wenig Charmantes.  „Die Israelis haben keine Ahnung, wie das Leben hier ist. Ich glaube, es herrscht Ahnungslosigkeit auf beiden Seiten.&#8221;
Daniel Barenboim lässt sich von dem palästinensischen Politiker Mustafa Barghouthi Ramallah zeigen, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-745 alignleft" title="knowledge-is-the-beginning-tanzende" src="http://naxos-kino.org/wp-content/uploads/2009/07/knowledge-is-the-beginning-tanzende.jpg" alt="knowledge-is-the-beginning-tanzende" width="300" height="188" />Auf den ersten Blick gibt es keinen Grund, weshalb ein Weltklasse-Musiker sich das antun sollte.  Staub, Dreck, offensichtlich Hitze, zerstörte Gebäude, wenig Charmantes.  „Die Israelis haben keine Ahnung, wie das Leben hier ist. Ich glaube, es herrscht Ahnungslosigkeit auf beiden Seiten.&#8221;<br />
Daniel Barenboim lässt sich von dem palästinensischen Politiker Mustafa Barghouthi Ramallah zeigen, die Checkpoints, die Mauer, die Jerusalem von den arabisch bevölkerten Gebieten trennen soll und doch nur Palästinenser-Gebiet von Palästinenser-Gebiet separiert. Im Taxi fällt der entscheidende Satz, der dem Dokumentarfilm seinen Titel gab: „Wissen ist der Anfang.&#8221; Das Wissen davon, was jenseits der Mauer in den Köpfen ist.<br />
Am Anfang des West-Östlichen Divan Orchesters stand eine visionäre Idee des Israelis Daniel Barenboim und des palästinensischen Literaturwissenschaftlers Edward Said. 1999 keimte sie in der damaligen Kulturhauptstadt Weimar auf, ihre atemberaubende und bisher einzigartige Entwicklung bis 2004 dokumentiert der Film von Paul Smaczny. Es ist die Geschichte der greifbaren Utopie eines Miteinanders der Religionen wie es im mittelalterlichen, arabischen Andalusien einst Realität war. Sevilla ist inzwischen Heimstatt dieses unvergleichlichen Orchesters. Dort wurde der kühne Gedanke geboren, im Nahen Osten, in Ramallah aufzutreten. Die Musik ist das gemeinsame Ziel.  Zwischen den Konzerten Fußball zu spielen, funktioniert leichter als über Politik zu reden.&#8221; &#8230; Dass die jungen Musiker   „jetzt - stellvertretend für ihre Völker - miteinander auf ein gemeinsames Ziel hin arbeiten und die jeweils andere Seite respektieren lernen, das ist der große Verdienst des West-Östlichen Divan Orchesters.&#8221; (Egbert Tholl).</p>
<p><strong>Im Anschluss Filmgespräch mit</strong></p>
<ul>
<li> Filmproducer, Projektentwickler und -begleiter <strong>Frank Gerdes</strong></li>
<li>Cellist <strong>Nassib Al-Ahmadieh </strong>aus dem west-Östlichen Divan - Orchester. Er ist auch einer der Protagonisten des Films und hat eigens eine Probe abgesagt, um bei uns zu sein.</li>
</ul>
<p>Es moderiert <strong>Ulrike Schneiberg</strong> vom Hessischen Rundfunk.</p>
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		<title>The Ramallah Concert</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Feb 2009 14:05:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[2/2009]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer &#8220;Knowledge Is The Beginning&#8221; gesehen hat, wird das Ramallah Concert nicht vermissen wollen.
Die &#8220;live&#8221;-Aufzeichnung des Konzerts aus dem &#8220;Cultural Palace&#8221; in Ramallah vom 21. August 2005 ergänzt, was der Dokumentarfilm nicht mehr zeigt, nämlich die Aufführung des West-Eastern Divan Orchestras unter Leitung von Daniel Barenboim mit Werken von Mozart (&#8221;Sinfonia concertante in E flat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-752" title="ramallah-concert" src="http://naxos-kino.org/wp-content/uploads/2009/07/ramallah-concert.jpg" alt="ramallah-concert" width="350" height="231" />Wer &#8220;Knowledge Is The Beginning&#8221; gesehen hat, wird das Ramallah Concert nicht vermissen wollen.<br />
Die &#8220;live&#8221;-Aufzeichnung des Konzerts aus dem &#8220;Cultural Palace&#8221; in Ramallah vom 21. August 2005 ergänzt, was der Dokumentarfilm nicht mehr zeigt, nämlich die Aufführung des West-Eastern Divan Orchestras unter Leitung von Daniel Barenboim mit Werken von Mozart (&#8221;Sinfonia concertante in E flat major, K Anh. 9 (297b), Beethoven (5. Sinfonie) und Elgar (Nimrod aus Enigma Variations,op.36) und kurzen Reden von Nabeel Shath, Mustafa Barghouti nach Mozart, sowie Mariam Said und Daniel Baremboim am Schluß des Konzerts.<br />
Auch wer die vorausgegangene Dokumentation nicht sehen konnte, sollte die Konzertaufzeichnung nicht versäumen.<br />
Da dies eine Zusatzveranstaltung zum vorangegangenen Filmabend ist, findet im Anschluss kein weiteres Filmgespräch statt.</p>
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		<title>Stolperstein</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Feb 2009 14:16:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[2/2009]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Film Stolperstein ist sowohl Künstlerporträt als auch Roadmovie und zugleich die Geschichte des größten dezentralen Denkmals der Welt. Im Zentrum steht Gunter Demnig, Konzeptkünstler mit Cowboyhut, der mittlerweile über 12.000 Namen vergessener Nazi-Opfer in die Bürgersteige Deutschlands und Europas einbetoniert hat.
Sein Projekt wird von Neonazis bekämpft, Vertretern der Jüdischen Gemeinde abgelehnt und ist mancherorts [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-758" title="stolpersteine-kl" src="http://naxos-kino.org/wp-content/uploads/2009/07/stolpersteine-kl.jpg" alt="stolpersteine-kl" width="300" height="193" />Der Film Stolperstein ist sowohl Künstlerporträt als auch Roadmovie und zugleich die Geschichte des größten dezentralen Denkmals der Welt. Im Zentrum steht Gunter Demnig, Konzeptkünstler mit Cowboyhut, der mittlerweile über 12.000 Namen vergessener Nazi-Opfer in die Bürgersteige Deutschlands und Europas einbetoniert hat.<br />
Sein Projekt wird von Neonazis bekämpft, Vertretern der Jüdischen Gemeinde abgelehnt und ist mancherorts sogar verboten. Doch hinter jedem „Stolperstein&#8221; stehen engagierte Helfer und private Spenden. In den letzten Jahren hat sich eine regelrechte Bürgerbewegung formiert, die täglich weiter wächst.<br />
Der Film begleitet einen rastlosen Künstler, der es sich zur Lebensaufgabe gemacht hat, ausgelöschte Biografien zurück in den Alltag zu bringen. Und Gunter Demnigs Weg führt uns zu Menschen, bei denen diese Minidenkmäler auf ganz unterschiedliche Weise einen Nerv treffen: Zwei Sinti-Angehörige in Österreich sehen darin einen Grabsteinersatz für ihren Großvater, während in Hamburg drei Frauen mühevoll „Stolpersteine&#8221; polieren, um das schwierige Erbe ihrer SS-Väter zu verarbeiten. Ein Mann in England kämpft um Stolpersteine vor dem Haus seiner ermordeten Eltern in München und scheitert am Münchner Bürgermeister und Charlotte Knobloch vom Zentralrat der Juden in Deutschland.<br />
Eine junge Frau in Ungarn will durch das Kunstprojekt ihre Landsleute zum Reden über eine verdrängte Vergangenheit bringen.<br />
Immer mehr Menschen sehen in Gunter Demnigs kleinen Messingplatten eine Möglichkeit, der Geschichte zu begegnen. Die immense Nachfrage ist kaum mehr zu bewältigen. Der Künstler will aber weiterhin jeden Stein in mühsamer Handarbeit fertigen und verlegen, weil er davon überzeugt ist, dass nur so ein individuelles Schicksal nach Hause gebracht werden kann.</p>
<p><strong>Im Anschluss ein Filmgespräch mit</strong></p>
<ul>
<li>den Regisseuren <strong>Dörte Franke</strong> und <strong>Hartmut Schmidt </strong>von der Initiative Stolpertein Frankfurt e.V..</li>
</ul>
<p>Es moderiert <strong>Elke Peters</strong>, <strong>naxos.</strong>KINO IM THEATER.</p>
<p>Hinweis: Am 16. und 17. Februar werden weitere Stolpersteine in Frankfurt verlegt. Weiter Infos unter <a href="http://www.stolpersteine-frankfurt.de/aktuell.html" target="_blank">www.stolpersteine-frankfurt.de/aktuell.html</a></p>
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		<item>
		<title>Und macht euch die Erde untertan</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 14:26:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[3/2009]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Film entstand im Rahmen der Kampagne „Rettet Hasankeyf - Stop Ilisu&#8221; und thematisiert eines der umstrittensten Bauvorhaben der Welt: Den geplanten Staudamm Ilisu am Tigris im Südosten der Türkei. Die entscheidende Rolle bei dem Projekt spielen Deutschland, Österreich und die Schweiz: Abgesichert mit Kreditbürg-schaften dieser drei Länder, finanziert mit zinsgünstigen Krediten von deren Banken, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-765" title="und-macht-euch-4" src="http://naxos-kino.org/wp-content/uploads/2009/07/und-macht-euch-4.jpg" alt="und-macht-euch-4" width="300" height="225" />Der Film entstand im Rahmen der Kampagne „Rettet Hasankeyf - Stop Ilisu&#8221; und thematisiert eines der umstrittensten Bauvorhaben der Welt: Den geplanten Staudamm Ilisu am Tigris im Südosten der Türkei. Die entscheidende Rolle bei dem Projekt spielen Deutschland, Österreich und die Schweiz: Abgesichert mit Kreditbürg-schaften dieser drei Länder, finanziert mit zinsgünstigen Krediten von deren Banken, gebaut durch deren Unternehmen - ein Projekt, das in Europa niemals genehmigt würde!<br />
Das Tigristal rund um die Stadt Hasankeyf ist eine beeindruckende und bedeutende Kultur- und Naturlandschaft. In diesem so genannten Zweistromland liegen auch die Wurzeln der westlichen Zivilisation. Seit rund 10 Jahren protestieren Betroffene, Umwelt- und Menschenrechtsorganisationen gegen die humanitären, ökologischen und politischen Auswirkungen des Projektes.<br />
Der Film zeigt die wertvolle ökologische und kulturelle Landschaft in Mesopotamien. Etwa 400 Kilometer des Tigris und seiner Nebenflüsse würden im Falle der Umsetzung zerstört. Unterhalb des Dammes würden künstliche Flutwellen das Ökosystem vernichten, einen Lebensraum für zum Teil weltweit bedrohte Arten und für eine bislang wenig erforschte Flora und Fauna. Über 300 bekannte archäologische Fundstätten würden vernichtet, darunter die antike Stadt Hasankeyf, sowie vermutlich viele noch unbekannte aus 10.000 Jahren Menschheitsgeschichte.<br />
Zigtausende von Menschen müssten ihre Heimat verlassen, Siedlungen und wertvolles Ackerland würden geflutet. Der Plan steht zudem im Widerspruch zu internationalen Abkommen, da die Nachbarstaaten Syrien und der Irak nicht konsultiert wurden. Außerdem würden die ethnischen Konflikte in Anatolien durch den Bau verschärft. Der Baubeginn wurde schon mehrmals öffentlich verkündet und erste Bauvorbereitungs-maßnahmen werden aktuell allen Protesten zum Trotz schon umgesetzt, doch noch kann das Bauvorhaben gestoppt und die Region gerettet werden!</p>
<p><strong>Im Anschluss Filmgespräch mit</strong></p>
<ul>
<li>dem Abteilungsleiter für Auslandskredite des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit, <strong>Hans Dietrich Lehmann</strong>,</li>
<li>dem Leiter der Kampagne gegen den Staudamm und Ko-Regisseur <strong>Ulrich Eichelmann</strong></li>
<li><strong>Martin Glasenapp</strong> von Medico International.</li>
</ul>
<p>Es moderiert <strong>Wolf Lindner</strong>, <strong>naxos.</strong>KINO IM THEATER</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Stadt statt Auto</title>
		<link>http://naxos-kino.org/?p=773</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 14:31:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[3/3009]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorfilm von Fritz Roth (ca. 10 Min.): Ausschnitte aus einem 8 mm-Film über die frühere Linie 7, die über die Eckenheimer Landstraße fuhr.
Stadt statt Auto: Drei Städte, drei Konzepte: 1989 drehte der Frankfurter Filmemacher Samuel Schirmbeck die Dokumentation Stadt statt Auto und zeigte den unterschiedlichen Umgang dreier Städte mit dem immer stärker werdenden Verkehrsaufkommen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #008080;"><strong>Vorfilm von Fritz Roth </strong><span style="color: #333333;">(ca. 10 Min.)</span></span><span style="color: #333333;">: </span>Ausschnitte aus einem 8 mm-Film über die frühere Linie 7, die über die Eckenheimer Landstraße fuhr.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-774" title="u5_1986" src="http://naxos-kino.org/wp-content/uploads/2009/07/u5_1986.jpg" alt="u5_1986" width="300" height="204" /><span style="color: #008080;"><strong>Stadt statt Auto</strong></span>: Drei Städte, drei Konzepte: 1989 drehte der Frankfurter Filmemacher Samuel Schirmbeck die Dokumentation Stadt statt Auto und zeigte den unterschiedlichen Umgang dreier Städte mit dem immer stärker werdenden Verkehrsaufkommen der achtziger Jahre - Frankfurt, Zürich und Bologna.<br />
Zürich wurde in den achtziger Jahren weitestgehend von Autos befreit. Im Gegensatz dazu steht das autogerechte Frankfurt: zwei europäische Metropolen, mit ähnlichen Problemen, jedoch mit völlig unterschiedlichen Lösungen. Den dritten Schwerpunkt bildet Bologna. Der Münchner Architekturprofessor Bernhard Winkler hat die größte Altstadt Europas verkehrsberuhigt, indem er die Stadttore aus dem Mittelalter für Autos schließen ließ. Stadt statt Auto ist das Porträt von Politikern, Stadtplanern und Initiativen, die sich gegen die Diktatur des Autos wehren.</p>
<p><strong>Im Anschluss Filmgespräch </strong>und Diskussion zur aktuellen Verkehrssituation in Frankfurt, u.a. zum geplanten Umbau der Fahrstrecke der Linie U 5, mit</p>
<ul>
<li>Regisseur <strong>Samuel Schirmbeck</strong></li>
<li>Straßenbahnexperte <strong>Fritz Roth</strong>, der sich seit 50 Jahren mit dem weltweiten Personennahverkehr beschäftigt,</li>
<li>Autor und Filmemacher <strong>Klaus Gietinger</strong>. Gietinger schreibt gerade an seinem Buch &#8220;Das Auto - Die größte Massenvernichtungswaffe aller Zeiten&#8221;.</li>
</ul>
<p>Das Gespräch moderiert <strong>Elke Peters</strong>, <strong>naxos</strong>.KINO IM THEATER.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein Leben fürs Theater - Der Frankfurter Theatermacher Willy Praml</title>
		<link>http://naxos-kino.org/?p=779</link>
		<comments>http://naxos-kino.org/?p=779#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 14:33:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Programm]]></category>

		<category><![CDATA[3/2009]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit 40 Jahren macht Willy Praml Theater. Er ist hinausgegangen zu den Menschen: den Lehrlingen der Farbwerke Höchst z. B. oder den Einwohnern von Niederbrechen. Mit ihnen gemeinsam hat er Theaterstücke entwickelt, inszeniert und vor Ort aufgeführt. Im Mittelpunkt standen dabei die Lebenserfahrungen, Ansichten und Themen, die das kulturelle und soziale Milieu der Beteiligten bühnenwirksam [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-780" title="praml-1-kl" src="http://naxos-kino.org/wp-content/uploads/2009/07/praml-1-kl.jpg" alt="praml-1-kl" width="300" height="202" />Seit 40 Jahren macht Willy Praml Theater. Er ist hinausgegangen zu den Menschen: den Lehrlingen der Farbwerke Höchst z. B. oder den Einwohnern von Niederbrechen. Mit ihnen gemeinsam hat er Theaterstücke entwickelt, inszeniert und vor Ort aufgeführt. Im Mittelpunkt standen dabei die Lebenserfahrungen, Ansichten und Themen, die das kulturelle und soziale Milieu der Beteiligten bühnenwirksam zum Ausdruck bringen. So entstand Lehrlingstheater, Dorftheater und Theater mit gesellschaftlichen Gruppierungen der unterschiedlichsten Milieus und Nationalitäten.<br />
Seit 1991 betreibt Willy Praml sein eigenes, professionelles freies Theater in Frankfurt am Main, zunächst an jeweils unterschiedlichen, teilweise auch theaterfremden Orten: in einer Diskothek, einer Tiefgarage, einer Hafenschmiede, sogar in der berühmten Paulskirche u.v.a.m.. Dabei setzt sich Praml mit den großen Mythen und Stoffen unserer Kulturgeschichte, meist in aufwändigen und raumgreifenden Inszenierungen, auseinander. Ein wesentliches Ziel seiner gesamten (nicht nur Theater-) Arbeit war und ist die Emanzipation der Beteiligten wie auch der Zuschauer und die Ermunterung zum engagierten öffentlichen Handeln.<br />
Der vorliegende Film entstand zu Willy Pramls 65. Geburtstag vor drei Jahren. Wolf Lindner hat die vorliegenden Filmaufzeichnungen aus vier Jahrzehnten gesichtet und in 75 Minuten wesentliche Momente von Pramls bisherigem Werk umrissen.</p>
<p><strong>Im Anschluss Filmgespräch mit</strong></p>
<ul>
<li><strong>Willy Praml</strong></li>
<li><strong>Esther Boldt</strong>, Theaterwissenschaftlerin und Journalistin</li>
<li><strong>Helmut Postel</strong>, Dramaturg a.D. an diversen deutschen Stadttheatern</li>
<li><strong>Jan Deck</strong>, Geschäftsführer des Landesverbandes Professioneller Theater in Hessen e.V. (Laprof).</li>
</ul>
<p>Es moderiert <strong>Sandra Zimmermann</strong>, <strong>naxos</strong>.KINO IM THEATER</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Deutschland und der heimliche Völkermord</title>
		<link>http://naxos-kino.org/?p=786</link>
		<comments>http://naxos-kino.org/?p=786#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2009 14:39:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Programm]]></category>

		<category><![CDATA[3/2009]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutschland spielte In vielerlei Hinsicht eine wichtige Rolle beim Genozid an den Armeniern im Jahr 1915. Die zentralen Stellen des Deutschen Reiches wussten vom Völkermord. Warum blieb das politische Berlin stumm? Warum machte man nicht seinen großen Einfluss auf das verbündete Osmanische Reich geltend?
Der Film beschreibt die engen Beziehungen zwischen den beiden Staaten und die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-785" title="germany-and-fluchtlingszug-kl" src="http://naxos-kino.org/wp-content/uploads/2009/07/germany-and-fluchtlingszug-kl.jpg" alt="germany-and-fluchtlingszug-kl" width="300" height="215" />Deutschland spielte In vielerlei Hinsicht eine wichtige Rolle beim Genozid an den Armeniern im Jahr 1915. Die zentralen Stellen des Deutschen Reiches wussten vom Völkermord. Warum blieb das politische Berlin stumm? Warum machte man nicht seinen großen Einfluss auf das verbündete Osmanische Reich geltend?<br />
Der Film beschreibt die engen Beziehungen zwischen den beiden Staaten und die geostrategischen Interessen des Deutschen Reiches. So sollten mit der Bagdad-Bahn Deutschlands koloniale Expansionsträume im Mittleren Osten Wirklichkeit werden. Der Bau war die größte überseeische Investition und wurde u.a. von der Deutschen Bank finanziert. Und die deutsche »Militärmission« reformierte offiziell die osmanischen Streitkräfte. Zu Beginn des Ersten Weltkriegs sollte in jeder türkischen Kommandoeinheit ein deutscher Offizier anwesend sein. Insgesamt dienten damals über 12.000 deutsche Soldaten in der Armee des Bündnispartners.<br />
Der Film zeigt, wie sich Rassenhass mit strategischem, ökonomischem und militärischem Kalkül verband. »Die Armenier sind neunmal schlimmer als die Juden«, sagte der deutsche General Bronstein von Schellendorf, Chefberater der osmanischen Militärs. Der Dokumentarfilm macht auf erschreckende Parallelen zum Holocaust aufmerksam. So wurden einige der damaligen Soldaten später ranghohe Nationalsozialisten, etwa Rudolf Höss, der Kommandant von Auschwitz.<br />
Der Film ist der zweite Teil der »Zeugen«-Trilogie des Regisseurs. Er hat drei Jahrzehnte lang Hunderte von Interviews mit armenischen Überlebenden des Genozids geführt. Ausschnitte aus dieser Interviewserie sind auch in diesen Film eingearbeitet. Es ist das Verdienst des Films, die wenig bekannte Verwicklung des Deutschen Reiches mit dem Genozid mit einzigartigen Archivaufnahmen und neuen historischen Erkenntnissen einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht zu haben.</p>
<p><strong>Im Anschluss Filmgespräch mit</strong></p>
<ul>
<li><strong>Raffi Kantian</strong>, armenischer Autor, Übersetzer und Herausgeber der Deutsch-Armenischen Korrespondenz,</li>
<li><strong>Hilmar Kaiser</strong>, Historiker, der im Rahmen seines Spezialgebietes „türkische Geschichte&#8221; als der führende Fachmann für den Völkermord an den Armeniern</li>
<li><strong>Ali Ertem</strong>, Vorsitzender des Vereins der Völkermordgegner</li>
</ul>
<p>Es moderiert <strong>Wolf Lindner</strong>, <strong>naxos</strong>.KINO IM THEATER</p>
<p>Die Armenien-Filmreihe wird unterstützt vom Amt für multikulturelle Angelegenheiten, Frankfurt-</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1243" title="multikulti-logo1" src="http://naxos-kino.org/wp-content/uploads/2009/03/multikulti-logo1.jpg" alt="multikulti-logo1" width="100" height="102" /></p>
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		<title>Fresko</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Mar 2009 14:42:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[3/2009]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Stadt Gumri in Armenien wurde im Jahr 1988 von einem schweren Erdbeben heimgesucht, bei dem Zehntausende Menschen starben. Die Folgen sind noch heute allgegenwärtig. In dieser Stadt wächst Warusch auf, ein dreizehnjähriger Junge. Seine besten Freunde sind seine Tauben. Der Junge lebt bei seiner Großmutter. Warusch geht nicht zur Schule, er treibt sich auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-792" title="fresko-kirche-an-sewansee" src="http://naxos-kino.org/wp-content/uploads/2009/07/fresko-kirche-an-sewansee.jpg" alt="fresko-kirche-an-sewansee" width="300" height="203" />Die Stadt Gumri in Armenien wurde im Jahr 1988 von einem schweren Erdbeben heimgesucht, bei dem Zehntausende Menschen starben. Die Folgen sind noch heute allgegenwärtig. In dieser Stadt wächst Warusch auf, ein dreizehnjähriger Junge. Seine besten Freunde sind seine Tauben. Der Junge lebt bei seiner Großmutter. Warusch geht nicht zur Schule, er treibt sich auf dem Friedhof der Stadt herum. Die älteren Friedhofswärter, Steinmetze und der geistliche Vater Tatul bemühen sich redlich, dem Jungen den Weg ins Leben zu weisen. Einem Fresko gleich erzählt der Film vom Erwachsenwerden, vom Leben und Vergehen in einer fremden Welt.</p>
<p><strong>Im Anschluss Filmgespräch mit</strong></p>
<ul>
<li>Regisseur <strong>Alexander Gutmann</strong> aus St. Petersburg,</li>
<li><strong>Wolf Reifenrath</strong>, erfahrenen Katastrophenhelfer des deutschen Roten Kreuzes, der in vielen Teilen der Welt im Einsatz war, darunter viele Jahre in Armenien.</li>
</ul>
<p>Es moderiert <strong>Wolf Lindner</strong>, <strong>naxos</strong>.KINO IM THEATER.</p>
<p>Die Armenien-Filmreihe wird unterstützt vom Amt für multikulturelle Angelegenheiten Frankfurt.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1241" title="multikulti-logo" src="http://naxos-kino.org/wp-content/uploads/2009/03/multikulti-logo.jpg" alt="multikulti-logo" width="100" height="102" /></p>
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