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Die Filmreihe zum Bahnhofsviertel wird am 2.Juli, 27.August,10. und 24. September fortgesetzt.
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Als vor 125 Jahren der Frankfurter Hauptbahnhof eröffnet wurde, lag er noch vor den Toren der Stadt. Auf dem freien Feld zwischen Stadt und Bahnhof, dort wo früher der Galgen stand, wuchs in der Folgezeit das Bahnhofsviertel. Als Auftakt unseres diesjährigen Themenschwerpunkt in der Reihe „Frankfurt im Film“ zeigen wir eine Langzeitbeobachtung über Frankfurts zweitkleinstes Stadtteil, das besonders durch sein Rotlichtbezirk bundesweite Bekanntheit erlangt hat. Über einen Zeitraum von 10 Jahren hat Helga Dierichs die Entwicklung im Bahnhofsviertel verfolgt. Ihr Film zeigt wie Menschen, die hier wohnen oder arbeiten, ins Spannungsfeld von wirtschaftlichen und politischen Interessen geraten. Zum Filmgespräch kommen die Regisseurin Helga Dierichs und der Soziologe Dr. Thorsten Benkel (Herausgeber des Buches “Das Frankfurter Bahnhofsviertel - Devianz im öffentlichen Raum”) Bitte beachten Sie: Aus organisatorischen Gründen ist eine Reservierung nur per E-Mail (siehe Anfahrt/Eintritt) möglich. |
Zwei Filme über die Münchener Straße
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Der erste Film porträtiert das Leben verschiedener Menschen in der Münchener Straße. Im Mittelpunkt stehen Esther Rozenberg, Kneipenbesitzerin aus Israel, der Besitzer des ältesten Fischladens in Frankfurt, Schenk, einem ehemaligen Schiffskoch, Lou Obst, sowie der türkische Zeitungshändler Celal. Erzählt wird von den Sorgen und den Träumen dieser Menschen, die nur eines verbindet: das Leben in der Münchener Straße. Der zweite Film „Diogenes hinter der Tonne“ erzählt die Geschichte des ehemaligen Schiffskochs Lou Obst, einem hoch gebildeten Mann, der die Welt bereiste, doch mit der Trennung von seiner Frau und dem Verlust seines Jobs auch den bürgerlichen Halt verlor und schließlich in einer ca. 10 qm großen Abstellkammer hinter den Mülltonnen eines Mietshauses in der Münchener Straße landet. Lou berichtet von seinen Reisen auf großen Kreuzfahrtschiffen und von seinen Freunden. Im anschließenden Filmgespräch wird Tobias Bange über die Entstehung dieser beiden Filme und über sein Leben in der Münchener Straße sprechen. |
Als Vorfilm zeigen wir einen historischen Film über den Hauptbahnhof.
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Die Kaiserstraße führt vom Roßmarkt direkt zum Portal des Hauptbahnhofs und wurde zeitgleich mit diesem 1888 fertiggestellt - feiert also dieses Jahr auch ihr 125-jähriges Bestehen. Peter de Leuw blickt hinter die Kulissen der Prachtstraße. Dabei erfährt auch der Frankfurter viel Neues, z.B was die Gaspassage oder die Volksbar war oder was in der Loge zur Einigkeit passiert. Historisches Film- und Fotomaterial und Statements einiger bekannter Autoren und Filmschaffenden ergänzen den Bilderbogen, der auch die Probleme der Kaiserstraße in der Gegenwart nicht ausspart. Zum Filmgespräch kommt Regisseur Peter de Leuw. |
Authentischer Spielfilm
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Eine besonderer Folge des Tatort: Im Mittelpunkt des reportageartig erzählten Krimis stehen diesmal keine Kommissare sondern die Arbeit eines Polizeihauptmeisters (Klaus Löwitsch) im Revier des Bahnhofsviertels. Während die Fußballfans „So ein Tag, so wunderschön wie heute“ singen, hat die Polizei alle Hände zu tun und am Ende gibt es einen Toten. |
Spielfilm gedreht im Bahnhofsviertel
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Obwohl er obdachlos ist, hat der Schönste große Pläne. Doch das Versteck für sein Startkapital war nicht so sicher wie gedacht. Hat die geheimnisvolle Thailänderin, die der Schönste am Hauptbahnhof trifft, etwas mit dem Verschwinden des Geldes zu tun? Bei seinen Gängen durchs Bahnhofsviertel ließ sich Burghard Schlicht zum Drehbuch für den Film inspirieren. Er führte auch die Regie und spielt die Hauptrolle. In Nebenrollen sind auch Matthias Beltz und Rio Reiser, der auch die Filmmusik beisteuerte, zu sehen. |





