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Der Dokumentarfilm DIE META-MORPHOSE – LEICHT VERSTIMMT INS RAMPENLICHT
erzählt die Geschichte der Frankfurter META BAND und deren psychisch kranken Mitglieder, die tiefe Einblicke in eine sonst sehr verschlossene Welt gewähren: Das Leben im Rausch des Wahnsinns. Der Film ist eine Ode …und bei uns bald der Schnitt – denn nach 35 Drehtagen und vielen intensiven Begegnungen mit unseren Protagonisten soll der Film nun möglichst bald auf Festivals, in Programmkinos und im Anschluss daran hoffentlich auch im Fernsehen laufen, und das 90 Minuten lang – genau deshalb ist vor kurzem auf “Startnext.de” die “Crowdfunding-Kampagne” |
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Russland 2011 Am 17. und 18. März findet in Frankfurt die Internationale Apfelweinmesse statt. Zum Auftakt lädt das naxos.Kino im Theater zur Werkstattschau eines russischen (!) Films über Apfelwein mit anschließendem Filmgespräch und einer Apfelweinverkostung ein. Der Film ist noch nicht ganz vollendet und soll seine Premiere beim GO-EAST-Festival im April 2012 feiern.
Im Anschluss Filmgespräch mit Regisseurin und Protagonisten Filmgespräch und Apfelweinverkostung mit Brezel: 9 € (ermäßigt 7 €) Bitte beachten: Für diese Veranstaltung ist Anmeldung erforderlich ( Tel 069-70794910 )
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Deutschland 2011 / 88 Min Zwei Jahre ist es inzwischen her, da beherrschte das Thema die deutschen Medien: An der renommierten Odenwaldschule hatten der Schulleiter Gerold Becker und mit ihm weitere Lehrer seit 1969 über viele Jahre hinweg Schüler missbraucht. Als dann Ende der 90-er Jahre erste Berichte darüber auftauchten, wurden diese von der Schulleitung verharmlost oder sogar vertuscht. In den bisherigen Medienberichten wurde oft gemunkelt, viel geraunt und meistens um den heißen Brei geredet, was nun wirklich in der Odenwaldschule geschehen ist. Im Film GESCHLOSSENE GESELLSCHAFT geht es zur Sache. Und zum ersten Mal beantworten Hauptverantwortliche die Frage, wie es zu dem Skandal kommen konnte und warum die Fakten solange geleugnet wurden: Der Ruf der Schule sollte geschützt werden. Die Regisseurinnen Regina Schilling und Luzia Schmid - letztere selbst einst Schülerin der “ODS” - gehen folgerichtig der Frage nach, was denn so schützenswert an dieser Schule war, und warum es so schmerzhaft ist, der Wahrheit ins Auge zu blicken. Und geben zugleich den Betroffenen zu Wort, machen in behutsamer Annäherung das große Leid deutlich, das den Opfern der sexualisierten Gewalt an dieser Schule widerfahren ist. Jürgen Dehmers zum Beispiel, der es durch seine hartnäckige Aufklärungsarbeit erst schaffte, dass Hunderte von Betroffenen nach Jahrzehnten ihr Schweigen brachen. Der Film besticht durch seine nüchterne, unaufgeregte Art: die Fakten, die in den Gesprächen mit den Beteiligten zutage treten, sprechen für sich - und sind erschreckend genug. (Quellenmaterial: Internetseite der Produktionsfirma Zero One - http://www.zeroone.de) Zum Filmgespräch erwarten wir die beiden Regisseurinnen sowie den Psychoanalytiker Dr. Herbert Gschwind. |
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Prädikat “Besonders wertvoll”! (D, 83 Min.)
FSK: ab 16 Tisch No. 6 ist ein Dokumentarfilm über vier Medizinstudenten in der Anatomie. Während eines Semesters wurden sie mit der Kamera im Präpariersaal und in Interviews begleitet. Thema des Films ist die Veränderung der jungen Mediziner während der Zeit des Präparierens durch die Tätigkeit an sich und durch die Tatsache, ein Semester lang an “ihrer” Leiche zu arbeiten. Es ist auch ein Film darüber, wie Mediziner gemacht werden.
12 Jahre lang im “Giftschrank” des Fernsehen Der Film “Tisch No. 6″ entstand ursprünglich als Diplomfilm von Carola Hauck. Es dauerte einige Zeit und viele Gespräche, bis der Film endlich an einem Anatomischen Institut gedreht werden durfte. Insgesamt war die Regisseurin drei Jahre mit dem Film von der Idee über die Recherche, der Dreherlaubnis, dem Dreh im Wintersemester 1997/98 bis zur Fertigstellung beschäftigt. Der damalige SDR kaufte eine Fernsehfassung, wobei die betreuende Redakteurin nicht müde wurde, zu betonen, dass die Leiche eigentlich nicht gezeigt werden sollte. Ich hatte meine Gründe, das Gegenteil zu tun. Der Film zeigt, dass es hier nicht um Effekthascherei geht. Schließlich sollten wir einige Schlüsselszenen aus dem Film herausschneiden, der fünf Tage später gesendet werden sollte. Wir schnitten nicht alles raus und so musste der Film noch dem Intendanten vorgeführt werden. Die Fernsehzeitungen hatten den Film in der Fernsehfassung schon angekündigt. Aus technischen Gründen, wurde er dann doch nicht gezeigt. Bis heute nicht. Jetzt ist er wieder zu sehen. - im naxos-KINO am 03. April. 2012. Filmgespräch: Carola Hauck; Wolfgang Voss
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